Finden Sie Inspiration für Ihr nächstes Projekt.

In unserer Projekt-Datenbank finden Sie viele Projekte, die in den letzten Jahren von unserer Stiftung gefördert wurden. Viele sollen als Modellprojekte eine Anregung für andere Träger und Einrichtungen sein. Unsere Projekt-Bibliothek bietet gesammelte Inspiration.

4142 Projekte

Hospiz für ein würdiges Leben

Mit dem Bau eines stationären Hospizes mit 10 Plätzen wurde Senioren ein Ort des Rückzugs und der Geborgenheit geschaffen. Die Einrichtung ermöglicht ein würdevolles Leben in der letzten Lebensphase und bietet umfassende Betreuung durch ein erfahrenes Team.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. - Regionalverband Rhein.-Oberberg
Wiehl
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Invest
2003
415.000€

Hospiz für einfühlsame Betreuung

Mit der Errichtung eines stationären Hospizes wurde eine einfühlsame Pflegeumgebung für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Das Hospiz bietet acht Plätze, um individuelle Betreuung und Unterstützung in einer respektvollen Gemeinschaft zu gewährleisten.

Elisabeth-Hospiz Stadtlohn gGmbH
Stadtlohn
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Invest
2001
306.775€

Hospiz für mehr Lebensqualität

Der Neubau eines Hospizes mit zehn Plätzen bietet unheilbar kranken Menschen eine würdevolle Umgebung und umfassende Betreuung. Durch die Erstausstattung wurde sichergestellt, dass alle Bedürfnisse der Bewohner erfüllt werden, wodurch ihre Lebensqualität erheblich verbessert wurde.

Stiftung Bethel
Dortmund
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Invest
2002
178.900€

Hospiz für Senioren

Das stationäre Hospiz ermöglichte Senioren eine würdevolle und liebevolle Betreuung in ihrer letzten Lebensphase. Durch eine individuelle Pflege und einfühlsame Begleitung wurde ein Ort des Friedens und der Geborgenheit geschaffen, der sowohl den Bewohnern als auch ihren Angehörigen Trost und Unterstützung bot.

Katholische Hospiz GmbH Rhein-Ruhr
Herne
Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Invest
2016
100.600€

Hospiz für Senioren geschaffen

Ein stationäres Hospiz mit elf Plätzen wurde erfolgreich errichtet, um Senioren eine würdevolle letzte Lebensphase zu ermöglichen. Das Projekt fördert eine liebevolle Betreuung und unterstützt Angehörige in einer herausfordernden Zeit, indem es eine friedliche und unterstützende Umgebung bietet.

Hermann-Josef-Stiftung, Erkelenz
Erkelenz
Caritasverband für das Bistum Aachen e.V.
Invest
1999
153.388€

Hospiz für würdevolle Begleitung

Ein neues Hospiz mit sechs Plätzen wurde errichtet, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase eine liebevolle und würdevolle Umgebung zu bieten. Das Projekt schuf einen Ort, der sowohl den Bewohnern als auch ihren Familien die notwendige Unterstützung und Geborgenheit gewährleistet.

Christliches Hospiz Hamm
Hamm
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Invest
2002
306.700€

Hospiz Haus Hannah Eröffnung

Mit der Errichtung des stationären Hospizes Haus Hannah wurde ein wichtiger Ort der Geborgenheit für schwerkranke Menschen geschaffen. Zehn Plätze bieten Raum für würdevolle Betreuung und Begleitung in der letzten Lebensphase, unterstützt von einem engagierten Team aus Fachkräften und Ehrenamtlichen.

Stftung St. Josef
Emsdetten
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Invest
2001
272.097€

Hospiz im Haus Zuversicht

Das stationäre Hospiz bietet zehn Plätze für Senioren und schafft einen Ort der Geborgenheit. Mit der Errichtung wurde eine einfühlsame und professionelle Betreuung ermöglicht, die den Bewohnern und ihren Angehörigen in einem würdevollen Umfeld Unterstützung bietet.

Stiftung Bethel
Bielefeld
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Invest
1997
575.203€

Hospiz Neubau für Geborgenheit

Der Neubau eines stationären Hospizes mit zehn Plätzen bietet nun einen Ort der Ruhe und Unterstützung für Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Dieses Projekt ermöglicht eine würdevolle und liebevolle Betreuung, die den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner gerecht wird.

Katholische Hospiz GmbH Rhein-Ruhr
Herne
Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Invest
2005
905.000€

Hospiz Neubau für Gemeinschaft

Der Neubau eines stationären Hospizes schuf mit zehn Gäste- und zwei Angehörigenzimmern einen warmen und einladenden Ort. Diese Einrichtung bietet Menschen in schwierigen Lebensphasen und ihren Familien einen Raum der Ruhe und Unterstützung. Ein positives Beispiel für gemeinschaftliches Engagement.

Christliches Hospiz Soest gGmbH
Münster
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Invest
2015
700.000€

Hospizausbau für mehr Lebensqualität

Der Umbau des stationären Hospizes Johannes-Nepomuk-Haus verbesserte die Standards der Einrichtung und erweiterte die Kapazität von neun auf zehn Plätze. Dies schuf eine bessere Betreuung und erhöhte den Komfort für die Bewohner, was ihre Lebensqualität nachhaltig steigerte.

Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Köln
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
Invest
2015
393.200€

Hospizausstattung für Senioren

Der Bau und die Erstausstattung eines stationären Hospizes mit acht Plätzen und zwei Angehörigenzimmern wurde erfolgreich abgeschlossen. Diese Maßnahme bietet Senioren einen würdevollen Ort zum Abschiednehmen und unterstützt Angehörige in einer schwierigen Lebensphase.

Hospiz Anna Katharina gGmbH
Dülmen
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Invest
2005
740.000€

Hospizeinrichtung in ehemaliger Intensivstation

Der Umbau einer ehemaligen Intensivstation in ein modernes Hospiz wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt schuf eine einladende Umgebung mit acht Plätzen, die Menschen in der letzten Lebensphase ein Zuhause bietet. Dadurch wurde die Versorgung und Betreuung in der Region nachhaltig verbessert.

St. Vinzenz-Hospital GmbH
Köln
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
Invest
1997
437.922€

Housing first für die Städte Wesel, Dinslaken, Hamminkeln, Voerde und die Gemeinden Hünxe und Schwermbeck

Die Umsetzung des Konzeptes „Housing First“ für die Städte Wesel, Dinslaken, Hamminkeln, Voerde und die Gemeinden Hünxe und Schermbeck im Kreis Wesel in Form der Etablierung eines Dienstes, die das „Recht auf Wohnen“ erfolgt durch ein Angebot, welches die Erreichung von Wohnraum ohne jegliche Bedingung ermöglicht.
Das Konzept „Housing First“ sieht dabei folgenden Rahmen vor:
Hierzu sucht der zu schaffende Dienst die Kooperation mit Wohnungsinhaber/innen zur Anmietung des selbstbestimmten eigenen Wohnraums durch die beschriebene Zielgruppe.
Mit entsprechenden Ansprachen und der dazugehörenden Öffentlichkeitsarbeit wirbt der Dienst um Wohnraum und baut eine Brücke zwischen Vermieter und den wohnungslosen Menschen. Dies kann durch Gespräche, das Aufsuchen der Vermietenden, Infomaterial und Informationsveranstaltungen umgesetzt werden. Ziel muss es sein, den Wohnungsinhaberinnen die Lebenslagen der Betroffenen und ihren Weg verdeutlichen um eine gemeinsame Vision des Ausstieges aus dieser Situation zu erkennen. Es müssen vor allem Ängste und Vorbehalte gegenüber den wohnungslosen Menschen ausgeräumt werden. Das Angebot soll den Vermietenden die Sicherheit geben, dass sie in Ihrem Mietverhältnis bei Problemen und Ängsten nicht alleine stehen. Damit sollen Barrieren bei den Eigentümern abbauen und ein Vertrauensverhältnis zu dem Träger und den Mietern ermöglichen.
Im zweiten Schritt müssen Menschen angesprochen werden, die Wohnraum erstellen, planen oder finanzieren, um ein Bewusstsein zur Versorgung der Zielgruppe zu entwickeln. Den sich an den Dienst wendenden Menschen wird zuerst und an vorderster Stelle die Möglichkeit zur Erreichung von eigenem und selbstbestimmtem Wohnraum geschaffen

Caritasverband für die Dekanate Dinslaken und Wesel e.V.
Voerde
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Anschub
2024
310.600€

Hybrid Räume verbinden Generationen

Der Paritätische Landesverband NRW e.V. möchte an neun (nicht näher genannten) Orten in NRW Hybrid-Räume aufbauen und mit Technik ausstatten, um Beratungsangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen aufrechtzuerhalten, die Corona-bedingt derzeit nicht vor Ort durchführbar sind. Diese Beratungsangebote für Ratsuchende im Gesundheits- und Sozialbereich sollen künftig als Kombination aus Präsenz- und Digitalveranstaltung durchgeführt werden können. Die Hybrid-Räume sollen Unterstützung, Information und/oder Beratung sowohl für die Menschen, die vor Ort präsent sein können, als auch für die, die sich digital zuschalten wollen, ermöglichen und so die Partizipation verbessern.

Deutscher paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband NRW e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.
98.152€

Hybride Beratung für alle Lebenswelten

Die Abteilung soziale Beratungsdienste (Allgemeine Sozialberatung, Quartiersentwicklung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Jugendwohnen, Fachdienst für Migration und Integration und Sozialdienst für Flüchtlinge, Suchtberatung und Kurberatung- und Vermittlung) sowie die ambulanten Familienhilfen der antragstellenden Organisation werden über einen Mix an analogen und digitalen Kanälen für die Zielgruppen erreichbar (hybride Beratung). Dabei wird auf die Lebenswelten der Ratsuchenden eingegangen und die Ratsuchenden können zwischen verschiedenen Kanälen wählen, über die sie niedrigschwellig Kontakt aufnehmen möchten.

Caritasverband für die Stadt Münster e.V.
DiCV Münster
94.911€

Hybride Beratung stärkt Klientenbindung

Ziel des Vorhabens ist es, die hybride Beratung zu installieren und zu entwickeln, um die Verbindung zu den Klientinnen und Klienten zu erhalten. Dieser Grundansatz soll für die verschiedenen Fachdienste umgesetzt werden. (Vormundschaft, Pflegekinder und -familien, Beratungsstellen, Gewalt- und Krisenberatung, Rechtliche Betreuung). Es sind die technischen Voraussetzung zu schaffen und entsprechende Fortbildungen und Workshops zu organisieren.

Katholischer Sozialdienst e.V.
Caritasverband Bistum Paderborn
61.491€

Hybride Kulturprojekte für junge Talente

Der Verein music4everybody! e.V. wurde im Jahr 2008 mit dem Ziel gegründet um Benachteiligte und bildungsferne Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf durch ein unentgeltliches Angebot im musisch-künstlerischen Bereich zielgerichtet zu fördern, vorhandene Defizite im Sozialverhalten und in der Sprachentwicklung auszugleichen und Impulse für eine Förderung der gesamten Bildung zu geben. Die kulturpädagogischen Projekte und AGs sollen durch diesen Antrag digital ausgestattet werden, um hybride bzw. digital/analoge Angebote durchzuführen.

music4everabody! e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Hybride Selbsthilfe für alle Generationen

Die PariSozial gGmbH betreibt im Kreis Minden-Lübbecke unter anderem eine Selbsthilfekontaktstelle, über welche ca. 290 Selbsthilfegruppen unterstützt werden. Die Antragstellerin plant die Einrichtung von fünf Räumen mit digitaler Technik, um die Ausrichtung von Sitzungen ihrer Selbsthilfegruppen in hybrider Form zu gewährleisten. Neben der Präsenz soll dadurch die Teilnahme über digitale Endgeräte der Nutzer*innen erfolgen können. Es sind umfangreiche modular aufgebaute Schulungen für die Mitarbeitenden und Nutzer*innen geplant.

PariSozial - gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialdienste mbH in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Hybride soziale Beratungsarbeit gestalten

In demModellprojekt soll erstmalig ein Rahmenkonzept für hybride soziale Beratungsarbeit erarbeitet werden, das auch Anforderungen für zukünftige Beratungssettings und Räume beschreibt und Qualifizierungsbedarfe für ehrenamtliche Begleiter*innen, Fachkräfte und Adressat*innen identifiziert und in Form von Modulen entwickelt und erprobt.

Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Bonn
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
Modell
2022
700.000€