Mit dem Projekt möchte das Bürgerzentrum (BüZe) die Themen Vielfalt und Antidiskriminierung stärker in der Gesellschaft verankern. Das Projekt zielt darauf ab, die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden zu stärken und bei allen Beteiligten das Bewusstsein für einen diversitätssensiblen Umgang zu fördern. Hierfür wird ein partizipativer Ansatz verfolgt.
Im Mittelpunkt des Projektes steht die Idee, Wege für offene Räume zu schaffen, in denen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Hintergründen und Perspektiven willkommen sind und Anerkennung finden. Vielfalt soll nicht nur als abstraktes Leitbild, sondern als alltägliche Praxis sichtbar und erlebbar werden. Um dies zu erreichen, werden über einen Zeitraum von zwei Jahren konkrete Maßnahmen umgesetzt, – darunter Workshops, Schulungen und kreative Formate - die Besucherinnen und Besucher, Nutzerinnen und Nutzer, sowie Mitarbeitende des BüzE zur aktiven Beteiligung befähigen, Vorurteile abbauen und Diskriminierung entgegenwirken. Parallel dazu wird von Beginn an die Partizipation der Nutzerinnen und Nutzer durch Formate wie Befragungen, moderierte Gespräche und Feedbacktische gefördert, um ihre Ideen, Wünsche und Kritik aktiv einzubinden.