Finden Sie Inspiration für Ihr nächstes Projekt.

In unserer Projekt-Datenbank finden Sie viele Projekte, die in den letzten Jahren von unserer Stiftung gefördert wurden. Viele sollen als Modellprojekte eine Anregung für andere Träger und Einrichtungen sein. Unsere Projekt-Bibliothek bietet gesammelte Inspiration.

4142 Projekte

Vielfalt gemeinsam erleben

Vielfalt aus einer Hand hat Menschen aller Altersgruppen und Fähigkeiten zusammengebracht, um eine integrative Gemeinschaft zu fördern. Durch kreative Workshops und gemeinsame Aktivitäten wurden Barrieren abgebaut und ein respektvolles Miteinander gestärkt. Die Maßnahme hinterließ nachhaltige positive Veränderungen in der Gesellschaft.

DZNE e.V.
Bonn
ohne
Modell
2015
536.100€

Vielfalt stärkt dörfliches Miteinander

Die neue Begegnungsstätte soll eine Stärkung des dörflichen Quartiers bewirken. So ist ge-plant, dass die 16 im Dorf aktiven Gruppen und Vereinen die Begegnungsstätte zur Verfü-gung steht. Aufgrund der geplanten vielfältigen Nutzungen ist eine entsprechende Küchen-ausstattung und funktionales Mobiliar zu beschaffen.

Kath. Kirchengemeinde Maria Frieden
Hamminkeln
Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Invest
2023
22.700€

Vielfalt und Integration für alle Generationen

Verein für integrative Arbeit bietet ein vielfältiges Betreuungsangebot an. Dieses beinhaltet Straffälligenhilfe, Beschäftigungsförderung, Second-Hand Möbelläden, betreutes Wohnen für Mutter und Kind, etc. Mit der beantragten Maßnahme sollen in Zukunft „krisen-und ortsunabhängig sämtliche Angebote von ViA Ruhr“ durchgeführt werden können.

VIA Ruhr e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Vielfalt verankern - Diversity in sozialen Einrichtungen nachhaltig gestalten

Mit dem Projekt soll ein ganzheitlicher Ansatz des Diversity Managements verfolgt werden, der durch einen partizipativen Ansatz einerseits die Perspektive der Nutzenden der verschiedenen sozialen Einrichtungen als Ausgangspunkt der weiteren Betrachtungen und Maßnahmenableitungen setzt und andererseits Mitarbeitende dazu befähigt, Bedarfe der Nutzenden zu erkennen, um eine höhere Handlungssicherheit im Umgang mit Vielfalt zu erlangen. Das Ziel ist, Strategien für die Sozialräume, wie Kitas, Offene Ganztagsschulen, Beratungsstellen, Seniorenzentren und Werkstätten etc. zu entwickeln und dadurch die Teilhabe und das soziale Miteinander stärker zu fokussieren.

AWO Bezirk Westl. Westfalen e.V.
Dortmund
Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Westliches Westfalen e.V.
Anschub
2026
667.500€

Viktimisierung und Opferschutz erforscht

Menschen mit psychischen Behinderungen standen im Fokus multiperspektivischer Analysen zu Viktimisierung und deren polizeilicher sowie justizieller Verarbeitung. Das Projekt entwickelte konkrete Präventionsansätze, um den Opferschutz zu verbessern und die Resilienz der Betroffenen zu stärken.

Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH
Bielefeld
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Modell
2017
695.100€

ViRAL

Das Projekt ViRAL adressiert die digitale Spaltung in jugendlichen Lebenswelten im Hinblick auf virtuelle Mediennutzung. Ziel ist die Stärkung der digitalen Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen, indem ihnen mit partizipativen Methoden der Zugang zu Virtual Reality ermöglicht werden und ihre digitalen Kompetenzen in einer inklusiven Lernumgebung gefördert werden sollen. Das Angebot berücksichtigt die spezifischen Bedürfnisse und Hintergründe der Jugendlichen, ist niedrigschwellig und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Jugendeinrichtungen. In der Vorbereitungsphase werden die Mitarbeitenden geschult, die Jugendlichen aufgesucht und ihre Bedarfe eruiert. In der Durchführungsphase entwickeln die Jugendlichen gemeinsam mit den Fachkräften eigene VR-Projektideen. Die Workshops werden ortunabhängig gestaltet und schließen mit gemeinsamer Reflexion ab. Der Transfer erfolgt durch Multiplikatorschulungen und Netzwerkveranstaltungen.

GESA gemeinnützige Gesellschaft für Entsorgung, Sanierung und Ausbildung mbH
Wuppertal
Diakonie
Anschub
2025
90.000€

Virtual Reality

In allen Pflegeeinrichtungen der Diakonie Michaelshoven Pflege und Wohnen gGmbH für Seniorinnen und Senioren spielt neben der medizinischen Betreuung eine große Rolle, dem Verlust des persönlichen Aktivitätenniveaus entgegenzuwirken. Daher besteht die Notwendigkeit, neue, ressourcenschonende, leicht anwendbare und sinnvolle Gruppenaktivitäten zu entwickeln. Durch den Einsatz von Virtual Reality-Anwendungen/-Brillen in der Tagespflege möchten wir dieses stärken und damit die Zielgruppe(n) des Projekts gesellschaftliche Teilhabe, die Gruppeninteraktion und das Wohlbefinden unterstützen. Die Teilnehmenden / Zielgruppe(n) des Projektes werden im 1. Schritt Besucher der Tagespflegeeinrichtungen sein, danach werden wir versuchen, auch andere Menschen im Quartier anzusprechen und einzubinden. In dem Projekt sollen Flexibilität, Kompetenz, Proaktivität, Gruppenintegration und Mobilität gestärkt werden.

Diakonie Michaelshoven Pflege und Wohnen gGmbH
Köln
Diakonie
Anschub
2025
90.000€

Virtuelle Begegnungsräume für Alle

Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines digitalen "Begegnungscafes" und eines digitales Besuchdienstes ergänzend zu den Angeboten im Café Amalie und den üblichen Besuchsdiensten. Die Menschen solles befähigt werden, ohne Berührungsängste ein mobiles Gerät so weit bedienen zu können,das sie an einem virtuellen Begegnungsort teilnehmen können oder auch virtuell besucht werden können. Um dies umzusetzen ist die notwendige technische Voraussetzung zu schaffen, dann werden die Mitarbeitenden geschult und die Menschen an die Ziele des Vorhabens herangeführt.

Evangelische Perthes-Stiftung e.V. Münster
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
51.192€

Virtuelle Bewegung und Kognition für Seniorinnen

Der Antragsteller betreibt u.a. eine Tagespflege-Einrichtung für Senior*innen. Coronabedingt konnten die Tagespflege-Gäste nicht die Einrichtung besuchen. Nach wochenlanger Schließungszeit waren bei einer Vielzahl der demenzkranken Gäste Defizite oder Verluste der körperlichen/kognitiven und psychosozialen Fähigkeiten erkennbar. Um die Ressourcen der Tagespflegegäste zu erhalten, sollen sie an kognitiven Alltags- und Aufmerksamkeitsspielen sowie Online-Bewegungsprogrammen teilnehmen können, wenn sie selbst nicht in die Einrichtung kommen können oder diese erneut schließen muss.

PariSozial-Pflege gGmbH Bonn
Der Paritätische Landesverband NW e.V.
20.600€

Virtuelle Brücken für HIV-Positive

Die AIDS-Hilfe Wuppertal e.V. möchte zur Beratung, Begleitung und Kontakterhalt HIV-positiver Menschen niedrigschwellige Alternativen zum Besuch in den
Räumlichkeiten anbieten können. Geplant sind eine verbesserte, datenschutzkonforme Vernetzung entsprechend modernem technischen Standar sowie der nachhaltige Auf- und Ausbau virtueller Angebote und Informations-veranstaltungen.

AIDS-Hilfe Wuppertal e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Virtuelle Brücken in der Tagespflege

Ziel des Vorhabens ist es, auch den Menschen, die keine Tagespfle-ge besuchen können, dies auf digitalem Weg zu ermöglichen. Als eine Kontaktform wird das Video gewählt. Mittels der neuen digitalen Tools soll auch die Öffnung in Richtung Sozialraum verbessert wer-den. Es werden Filme über den Ablauf in der Tagespflege erstellt, ebenso Filme aus dem Sozialraum. Die ZWAR Gruppe Herne-Röhlinghausen ist während des Prozesses unterstützend tätig.

DRK Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.V.
DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V.
86.940€

Virtuelle Nähe schafft soziale Brücken

Der Verein zur Förderung und Betreuung behinderter Kinder Oberbergischer Kreis e.V. plant für das Haus früher Hilfen, einer interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung, eine Verbesserung ihrer Dienste durch Schaffung von sozialer Nähe mittels Telepräsenz. Dazu sollen die technischen Voraussetzungen vor Ort zur Digitalisierung der Angebote geschaffen, die Kinder zur digitalen Teilnahme durch Bereitstellung von hauseigenen Endgeräten befähigt sowie die verschiedenen Anwendergruppen hinsichtlich Nutzung der digitalen Möglichkeiten geschult werden.

Verein zur Förderung und Betreuung behinderter Kinder Oberbergischer Kreis e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Virtuelle Rundgänge erleichtern Aufnahmemanagement

In den Einrichtungen der Graf Recke Stiftung werden über 4.300 Menschen vom Säugling bis Senioren mit einem Schwerpunkt in "Erziehung & Bildung", "Sozialpsychiatrie & Heilpädagogik" oder "Wohnen & Pflege" betreut. Der Antragsteller plant sein Aufnahmemanagement durch virtuellen 360 Grad Rundgänge von exemplarischen Wohngruppen, Seniorenheime und Wohnheime zu entlasten. Die Rundgänge sollen mit einer Übersicht über die Belegungsanzahl, die Tagesstrukturen und die Konzeptionen der Einrichtungen ergänzt werden. Der Antrag enthält keine Angaben dazu, wie diese Übersicht über die Einrichtungen online abgebildet werden sollen.

Graf Recke Stiftung
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Virtueller Marktplatz fördert bürgerschaftliches Engagement

Die Kölner Freiwilligen Agentur ist eine Vermittlungs- und Entwicklungsagentur für bürgerschaftliches
Engagement und bringt Menschen, die sich mit ihrer Zeit und ihrem Wissen engagieren wollen, mit gemeinnützigen Vereinen zusammen, die Ehrenamtliche suchen. Seit 2007 veranstalten Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, die Stadt Köln und die Industrie- und Handelskammer zu Köln den "Kölner Marktplatz", um Kontakte zu knüpfen und Engagement-Kooperationen für den guten Zweck zu vereinbaren. Die Kölner Freiwilligen Agentur soll nun mit Software ausgestattet und virtuelle Engagementangebote ausgearbeitet werden, um einen virtuellen Marktplatz (Matchmaking) durchzuführen zur Umsetzung von Kooperationsvereinbarungen zwischen Gemeinnützigen und Unternehmen.

Kölner Freiwilligen Agentur
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Visuelle Impulse

Die Versorgung und Betreuung dementiell veränderter Menschen stellt Pflegepersonal, Betreuungskräfte und Angehörige vor besondere Herausforderungen. Dies gilt einerseits bei täglichen Unterstützungen im Alltagsleben. Schwierigkeiten bestehen vor allem bei Herausforderndem Verhalten und Abwehrverhalten, bzw. Hinlauftendenzen. Außerdem ist die Beziehung zwischen den Angehörigen und dem dementiell veränderten Menschen auch oft schwierig, wenn keine Interaktion möglich ist. Zur Zeit werden Validation und analoge Beschäftigung angeboten, die sehr zeit- und Personalintensiv sind. Unser Ziel wäre es mit Unterstützung von digitalen Medien wie Qwick und Tovertafel im kontinuierlichen und spezifischen Angebot den Betroffenen ein angenehmes Umfeld zu schaffen. Damit soll Lebensqualität gesteigert und Verhaltensauffälligkeiten gemindert werden.

Caritas Altenhilfe Bochum GmbH
Bochum
Caritas
Anschub
2025
45.090€

VIVAIcare verbessert betreutes Wohnen

Ziel des Vorhabens ist die Implementierung eines digitalen Assistenzsystems VIVAIcare, das im Rahmen des EU-Forschungsprojektes "Smart Service Power" entwickelt und erprobt wurde. Der Einsatz des Systems soll mit 10 ausgewählten Mieterinnen und Mietern des betreuten Wohnens realisiert werden. Die Ziele des Assistenzsystems werden individuell an die Bedarfe und Bedürfnisse der jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer angepasst.

Diakonie Münster - Stationäre Seniorendienste GmbH
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
86.353€

Vivendi Mobil stärkt soziale Teilhabe

In dem hier beantragten Projekt soll eine mobile Dokumentationslösung (Vivendi Mobil/Connext) für Menschen mit krankheits- oder behinderungsbedingt drohender oder bereits eingetretener Beeinträchtigung
der Sozialen Teilhabe geschaffen werden. Der Antrag betrifft den Bereich "Ambulant Betreutes Wohnen" des Trägers PTV.

PTV Psychosozialer Trägerverbund Dortmund GmbH
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

VIVENDI verbessert Betreuung für MmB

Die Lebenshilfe Mönchengladbach will für die Organisation seiner stationären und ambulanten Einrichtungen und Angebote das Instrument VIVENDI anschaffen und einrichten, um alle klientenbezogenen Daten besser erfassen und ortsunabhängig bereitstellen zu können. Hierzu soll neben der erforderlichen Software und Schulungen der Mitarbeitenden zwei Personalstellen (jeweils 15 Std./Woche) eingerichtet werden, um die Einführung und internen Fortbildungen zu begleiten.

Lebenshilfe Mönchengladbach GmbH
Der Paritätische Landesverband NW e.V.

Voll digital

Das Projekt 'Voll digital' adressiert Pflegebedürftige im Quartier, die sowohl in Einrichtungen, als auch in der Häuslichkeit leben. Es zielt darauf, durch den Einsatz digitaler Medien sowie eines Netzwerks im Quartier die digitale Teilhabe für die Zielgruppe zu stärken. Konkrete Schritte sind: Aufbau einer digitalen Quartiersplattform; Aktivierung und Ausbau sowie Organisation der sozialräumlichen Partnerverbünde; Entwicklung attraktiver Angebote im Bereich digitaler Medien; digitale Zugänge für Pflegebedürftige, u.a. durch ein Digital Café schaffen; Aufbau/Stärkung von digitalen Kompetenzen pflegebedürftiger Menschen im Quartier, um in der häuslichen Umgebung selbstbestimmter zu leben.

Marienheim Essen-Überruhr gGmbH
Essen
Caritas
Anschub
2025
99.656€

VR-Berufsorientierung für alle Generationen

Ziel des Vorhabens ist die möglichst reale Vermittlung von Berufsbildern und die Unterstützung der beruflichen Orientierung auch in Zeiten der Kontaktbeschränkungen. Mit Hilfe von VR- Anwendungen sollen sozial-pädagogische Berufsfelder möglichst realistisch und lebensnah vorgestellt werden. Die VR-Anwendungen können in unterschiedlichen Settings angewendet werden. Im Projekt werden die Drehbücher unter Einbezug der Zielgruppen geschrieben und entsprechend für die Erprobung technisch realisiert.

ASB NRW e.V.
Der Paritätische Landesverband NW e.V.
95.000€